Unternehmer und das Ende des Managements

Der Preis der Größe heißt Verantwortung.
Winston Churchill (1874-1965)

Heute stehen sie oft in der Kritik der Medien, die „Bösen“ da oben. Unternehmer werden gleichgesetzt mit den Managern die immense Gehälter erhalten und dann oft nur kurzfristige Gewinnmaximierungs-Strategien durchführen, wobei „Freisetzung“ (Downsizing!) ein häufiger Faktor ist….

KaWa Unternehmer

Brauchen wir MANAGEMENT?

Habe kürzlich Niels Pfläging in einem spannenden Vortrag gehört:
Er proklamiert, Management sei von gestern und wir müssten uns klarwerden, dass Netzwerkorganisationen ohne großen hierarchischen Überbau und „Abteilungsdenken“ die (einzige) Zukunft sind, wenn wir uns „Wissensgesellschaft“ nennen wollen. Wenn alles gut geht gibt es an dieser Stelle ein Gespräch mit Herrn Pfläging und er wird Ihnen persönlich sein Verständnis von erfolgreichen Unternehmen des 21. Jahrhunderts erläutern. Vorerst verweise ich auf seine Bücher.

„Viele Manager gehen für ihre Gewinnmaximierung über Leichen“

Es ist mir immens wichtig, zu betonen, dass es sich hierbei eher um die Ausnahme denn die Regel handelt.
Denn der Großteil der vor allem Klein und Mittelbetriebe ist möglicherweise längerfristig orientiert und nicht nur an der Maximierung des so genannten „Shareholder Value“ (Wert für den Aktionär).
Sie handeln im Interesse aller ihrer Stakeholder, den Kunden, Mitarbeitern, Zulieferern….
und handeln so entsprechend ihrer sozialen Verantwortung, heute in der Wissenschaft als „Corporate Social Responsibility“ bezeichnet.
Und es gibt sie die Unternehmer die zeigen, dass hohe Gewinne UND soziale Verantwortung einander nicht ausschließen…

Vorbilder

Ein solcher Unternehmer, Entrepreneur ist wohl Götz W. Werner, dm Gründer  (Drogeriemärkte), der nicht nur eine extrem erfolgreiche Handelskette aufgebaut hat sondern sich  um das Wohlergehen seiner Mitarbeiter und deren persönliche Entfaltung kümmert… auch sei seine Idee eines „Bedingungslosen Grundeinkommens“ erwähnt…

Wolfgang Grupp, Patriarch der TRIGEMA, Textilproduzent, lässt seine Produkte  ausschließlich in Deutschland fertigen, macht dabei Gewinne und bietet sogar den Kindern seiner Mitarbeiter Arbeitsplätze an. Und doch ist seine Art zu führen, eine diametral andere als die Götz W. Werners, der auf DIALOGische Führung setzt.
Bei Grupp ist ER ist der alleinige Entscheider und seinem Willen ist zu gehorchen. Spannend, teils abschreckend und unterhaltsam zugleich ist die Doku-Soap,„Neues vom König von Buraldingen“, die Grupp durch seinen Alltag begleitet.

Spannende Menschen und vielversprechende Ideen zeichnen sie aus.

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