Die Macht der Übersetzer


Hatte vor kurzem die Aufgabe, einen deutschen Text ins Englische zu übertragen.
Well, mein Englisch ist ziemlich gut, aber wenn es an detailgenaue Übersetzung geht und auch noch Fachspezifika auftauchen. dann wird es eine Herausforderung.

Und vielmehr: wenn ein Wort mehr Bedeutungen habe kann, welche wähle ich dann, es kann oft auch kulturell einen immensen Unterschied machen, welche detailgenaue Vokabel gewählt wird. Und doch muss es zumeist der Übersetzer in seine Hand nehmen, die Entschiedung zu treffen, was der Autor wohl transportieren wollte.

Dadurch ergeben sich Unschärfe, die vielleicht bei einer kleinen Übersetzung einer Zeitungsmeldung nicht arg zu tragen kommen mag, jedoch wenn um vermeintlich wichtige Inhalte geht…

Quasi dasselbe mit anderen Worten
ist ein Werk von Semiotiker und Zeichentheoretiker Umberto Eco das sich mit dem Thema befasst:
Umberto Eco und Philip Roth schreiben ihre Bücher auf Italienisch und Englisch und wir lesen sie auf Deutsch. Steht dann in beiden Sprachen dasselbe auf dem Papier? Oder hat der Übersetzer aus dem Original einen völlig anderen Text gemacht?

Umberto Eco hat ein Buch geschrieben, das die Diskussion über das Übersetzen auf eine vollkommen neue Grundlage stellt.

* Kann der Übersetzer das Original verbessern?
* Gibt es so etwas wie Wörtlichkeit?

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